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«Die KESB» Aufgaben, Organisation und Arbeitsweisen

Ein Vortrag von 

Michal Hasler, Präsidentin KESB Mittelland Nord 11.05.2016

Als Attachment finden Sie das PDF zum Vortrag.

Aus dem Alltag der Beraterinnen und Mediatorinnen von XENIA

Bern,29. April 2015

Aus dem Alltag der Beraterinnen und Mediatorinnen von XENIA, Fachstelle Sexarbeit

Vortrag von Christa Ammann, Stellenleiterin XENIA

XENIA ist die Fachstelle für Sexarbeit im Kanton Bern und setzt sich für die Verbesserungen der Arbeits- und Lebensbedingungen von Sexarbeitenden ein, fördertdas Selbstbewusstseins der Sexarbeitenden; betreibt Gesundheitsförderung zur Stärkung des körperlichen, emotionalen, mentalen und sozialen Wohlbefindens der Sexarbeitenden mit dem Schwerpunkt sexuelle Gesundheit und die Verhinderung von HIV-/STI-Infektionen, sensibilisiert die Öffentlichkeit für das Thema Sexarbeit, u.a. unter feministischen Aspekten, regt Studien zum Thema Sexarbeit an und macht politische Arbeit zugunsten von Sexarbeitenden

Um diese Zielsetzungen zu erreichen, berät XENIA Sexarbeitende, Behörden und BetreiberInnen und informiert Medien und andere Interessierte in Fragen rund um das Sexgewerbe. Gesundheit, Schuldensanierung, Psychosoziale Beratung, Weitervermittlung an Ärztinnen und Juristinnen oder auch Steuerberatung sind Themen, welche die Beraterinnen mit den Sexarbeitenden angehen. Die Arbeit der Beratungsstelle umfasst weiter die aufsuchende Sozialarbeit: Damit wird XENIA im Sexgewerbe bekannt gemacht, erste Kontakte werden hergestellt und eine Vertrauensbasis geschaffen. Die Beraterinnen bzw. Mediatorinnen lernen so die Arbeitssituation der Sexarbeitenden kennen und können wenn möglich Kontakt mit den BetreiberInnen herstellen. XENIA initiiert etliche Projekte im Gesundheitsförderungs- und Aidspräventionsbereich. XENIA arbeitet mit Behörden und sozialen Institutionen aus dem In- und Ausland zusammen. Die Fachstelle engagiert sich in kantonalen Arbeitsgruppen, leistet politische Arbeit und stellt Infos, Wissen und Erfahrung den Behörden, Medien und Interessierten zur Verfügung.

Die Spitzenposition des Pharma-Standortes Schweiz

Vortrag vom 14.1.15. von Barbara Heise, Bayer Pharma Schweiz. Wir bedanken uns herzlich bei der Referentin!

Hier die Präsentation zu diesem spannenden Vortrag als PDF: CLICK (ca. 3MB)

Kinderschutz

Wir danken Frau M. Oesch lic. phil. Fachpsychologin für Psychotherapie Inselsital Bern für ihren spannenden Vortrag!

 

Weiterlesen: Kinderschutz

SI Freundschaftstreffen in Bern Club Bern und Club Liestal

Die Idee des Freundschaftstreffens in Bern entstand während des

deutschsprachigen Freundschaftstreffens in Bad Ischl im September 2012.

Der Zufall wollte es, dass Sorores aus Bern und Liestal an einem Tisch

sassen und sich daran erinnerten, dass der Club Bern den Club Liestal im

Jahre 1962 gründete. Irgendwie ging diese Tatsache etwas unter, aber die

Sorores erinnerten sich an die Bande und luden die Liestaler Sorores zu

einem Besuch in der Bundesstadt ein.

Am 14. August 2013 reisten 13 Sorores aus dem Baselbiet nach Bern, wo

sie von Präsidentin Valérie Eggimann, bekleidet in einer Bernertracht, am

Bahnhof herzlich empfangen wurden. Die Bernerinnen organisierten eine

sehr interessante Stadtführung mit dem Titel: H2O- das blaue Gold.

Unser Stadtführer erklärte viel Interessantes über die Wasserstrasse Aare

von und nach Bern. Mit der geschenkten schwarzen Trinkflasche „tankten

wir H2O“ von einem der zahlreichen historischen Trinkwasserbrunnen.

Erfrischt vernahmen wir an verschiedenen Stationen in der Stadt

Interessantes, sowohl zur Abwasserproblematik, wie auch zur

Trinkwasserversorgung. Zum Abschluss der Führung trafen wir auf dem

Bundesplatz ein uns sahen wie Wasser auch „Spass machen kann“. Bei

strahlendem Sonnenschein spielten begeisterte grosse und kleine

„Wasserratten“ zwischen den Fontänen.

Ab 17.00 Uhr genossen wir auf der schönen Casino Restaurant Terrasse,

die wunderschöne Aussicht auf’s Schwellemätteli und den Gurten. Feines

Essen, anregende Gespräche liessen die Stunden im Fluge vergehen.

Schön war, dass sich noch zahlreiche „Bernerinnen“ nach der Arbeit zu

uns gesellten.

Begleitet von Präsidentin Valérie Eggimann und Christine Andina, die

Organisatorin des Treffens, ging es Richtung Bahnhof, wo wir um 22.00

Uhr die Bahn Richtung Baselbiet bestiegen. Voll von Eindrücken der

wunderschönen Hauptstadt, dem herzlichen Empfang, den geknüpften

Bekanntschaften fuhren wir heimwärts. Solche bereichernden

Begegnungen rufen geradezu nach Wiederholung. So hoffen wir denn,

dass wir die Bernerinnen bei Gelegenheit unser Baselbiet näherbringen

können. Ein grosses Dankeschön geht nach Bern, wir haben uns sehr wohl

gefühlt.

Marianne Schweizer Strübin

SI Club Liestal

 

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